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21
Jul
    Strukturwandel: GRÜNE JUGEND HANNOVER hat einen neuen Vorstand

* Strukturwandel: GRÜNE JUGEND HANNOVER hat einen neuen Vorstand *

Unser Beschluss, eine strukturelle Veränderung innerhalb der GJH hinsichtlich gesteigerter Produktivität und Transparenz für neue Mitglieder zu schaffen, wurde am 28.06.2017 mit der Wahl eines neuen Vorstandes verwirklicht. Das Erfolgskonzept: Eine Sprecherin, ein Sprecher, eine Schatzmeisterin und eine Koordinatorin widmen sich die nächsten sechs Monate verstärkt sowohl der inneren Organisation als auch dem äußeren Erscheinungsbild der GJH. Bekleidet werden die Posten von:

 

Mariel als Sprecherin. Sie ist 19 Jahre alt, studiert Germanistik und Politikwissenschaft und wohnt in Linden. Ihre Herzensthemen sind Bildungs- und Migrationspolitik sowie Feminismus. Erreichbar über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Sean als Sprecher. Er ist 22 Jahre alt, studiert mittlerweile im 4.Semester Jura
und kommt aus Bothfeld. Er setzt sich besonders für die Themen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit ein. Erreichbar über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Sandrine übernimmt das Amt der Schatzmeisterin. Sie ist 18 Jahre alt und besucht nach ihrem Auslandsjahr die 12. Klasse des Gymnasium Sarstedt. Am liebsten beschäftigt sie sich mit jeglichen Themen im Gebiet der Nachhaltigkeit und unterstützt gerne neue Projekte! Erreichbar über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Laetitia hat für das nächste halbe Jahr das Amt als Koordinatorin übernommen.
Sie ist 17 Jahre alt und besucht im kommenden Schuljahr die 12.Klasse der freien Waldorfschule Sorsum. Besonders wichtig sind ihr die Themen Migration und Klimaschutz. Erreichbar über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Wenn Fragen oder Anliegen bestehen, melden Sie sich gerne bei uns!

 

 
16
Jul
    PM: Proteste gegen den G20-Gipfel - GJ Hannover zieht Bilanz und stellt sich hinter das UJZ Korn

PRESSEMITTEILUNG vom 16.07.2017:

Proteste gegen den G20-Gipfel - GRÜNE JUGEND Hannover zieht Bilanz und stellt sich hinter das UJZ Korn

 

Nach den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg zieht die GRÜNE JUGEND Hannover (GJH) eine gemischte Bilanz.

"Einige unsere Mitglieder sind im Rahmen der Proteste in völlig friedlichen Situationen von der Polizei verletzt worden. Die gesamte Polizeistrategie war von demokratiefeindlicher Repression und massiver Brutalität bestimmt. Es erfüllt uns mit völligem Unverständnis, warum dieser erschreckende Umstand in der Politik kaum zur Sprache kommt und jegliche Aufklärung verweigert wird. Währenddessen verliert die Empörung an den - auch nach unserer Ansicht kritikwürdigen - Krawallen jegliche Verhältnismäßigkeit. Vor diesem Hintergrund verurteilen wir die Beißreflexe rechter Ratspolitiker*innen aus Hannover gegen das unabhängige Jugendzentrum Korn. Wir schätzen das UJZ Korn als Anlaufpunkt für verschiedenste Gruppen und Jugendsubkulturen. Außerdem bekräftigen wir unsere Forderungen nach einer deutlichen Abrüstung der Polizei, einer bundesweiten Kennzeichnungspflicht für Beamt*innen im Einsatz sowie die Schaffung einer unabhängigen Treuhandstelle für Polizeivideos, damit diese auch für die Aufklärung von rechtswidrigem Verhalten seitens der Polizei zur Verfügung stehen," so Mariel Reichard, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hannover.

 

Sean Paul, Sprecher der GJH, fährt fort: "Dennoch ist es wichtig, über dieser Diskussion nicht die erfreulichen Bilder aus Hamburg zu vergessen. Viele zehntausende Protestierende haben sich von der Eskalationsrhetorik und dem weitreichenden Demoverbot im Vorfeld nicht abschrecken lassen und sich die ganze Woche über an vielfältigsten Protestaktionen beteiligt. Während am Freitag unzählige Aktivist*innen den Ablauf des Gipfel mit Aktionen des zivilen Ungehorsams stören konnten, beteiligten sich am Samstag etwa 76.000 Menschen an der Großdemonstration. Deutlicher kann die grundlegende Kritik an der fehlenden demokratischen Legitimität der G20 und ihrer Politik nicht gezeigt werden."

 

Beschlüsse der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen zum Thema
Verlaufsprotokolle von Einsätzen: https://gj-nds.de/blog/2015/03/verlaufsprotokolle-von-polizeieinsaetzen-rechtsanwaeltinnen-zur-verfuegung-stellen/
Treuhandstelle für Polizeivideos: https://gj-nds.de/blog/2015/03/unabhaengige-treuhandstelle-fuer-polizeivideos-einrichten/
Kennzeichnungspflicht: https://gj-nds.de/blog/2016/10/fuer-ein-modernes-versammlungsgesetz-in-niedersachsen/

 

 
8
Jun
    PM: Platzbenennung kommt! - Gedenken an Dener nicht als machtpolitischen Spielball missbrauchen!

Pressemitteilung der Grünen Jugend Hannover zur gestrigen Sitzung des Bezirksrats Linden-Limmer und zu dessen erneuter Entscheidung einen Platz im Stadtteil Linden-Nord nach dem 1994 erschossenen kurdischen Jugendlichen Halim Dener zu benennen.

Grüne Jugend Hannover: Platzbenennung kommt! - Gedenken an Dener nicht als machtpolitischen Spielball missbrauchen!


Dazu erklärt Mariel Reichard von der Grünen Jugend Hannover: „Wir freuen uns, dass der Bezirksrat die Entscheidung einen Gedenkort in der Stadt Hannover für den von der Polizei unter mysteriösen Umständen erschossenen, 16- Jährigen Aktivisten Halim Dener weiterhin vorantreibt. Der Bezirksrat stand bei seiner Entscheidung unter massiven öffentlichen Druck. Daher gebührt dem besonderer Respekt.“

Bela Mittelstädt ergänzt: „Bei der Grünen Jugend Hannover stößt gerade das Verhalten der SPD Hannover auf Unverständnis. Die Bezirksratsfraktion der Grünen und im besondere Maße der Fraktionsvorsitzende Daniel Gardemin hat sich bis zum Schluss für einen Kompromiss eingesetzt. Diese Angebote für eine Alternative zur Platzbenennung wurden gestern ausgeschlagen. Wir appellieren an den Oberbürgermeister Stefan Schostok von rechtlichen Schritten abzusehen und die Diskussion um ein würdiges Gedenken für Halim Dener nicht weiter zum Spielball der Stadtpolitik zu machen."

 

 
30
Mai
    PM: GRÜNE JUGEND Hannover fordert angemessenen Erinnerungsort für Halim Dener

GRÜNE JUGEND Hannover fordert angemessenen Erinnerungsort für Halim Dener


Die GRÜNE JUGEND Hannover bekräftigt ihre Forderung nach einem angemessenen Erinnerungsort für den von der Polizei erschossenen kurdischen Geflüchteten Halim Dener.
Inga Sund erklärt dazu: "Wir sind bestürzt und frustriert über die Entscheidung des Verwaltungsausschusses der Stadt, die Platzbenennung nach Halim Dener zu stoppen. Wir setzen uns seit Jahren mit vielen anderen Gruppen in der Kampagne Halim Dener für einen angemessenen Erinnerungsort für Halim Dener ein."

Liam Harrold ergänzt: "Immer wieder hat die Stadt einen solchen Ort verhindert, umso mehr hatten wir uns über die jetzt im Bezirksrat gefundene Lösung gefreut. Wir werden uns weiter entschlossen und solidarisch mit unseren Freundinnen und Freunden für ein würdevolles Gedenken an Halim Dener einsetzen!"

 

 
10
Apr
    PM: GJ Hannover kritisiert Willkür gegen Gegner*innen des Freundeskreis Thüringen/Niedersachse
Pressemitteilung: Grüne Jugend Hannover kritisiert Willkür gegen Gegner*innen des Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen

Anlässlich der Kundgebung des neonazistischen "Freundeskreis Thüringen Niedersachsen" am 01.04. in Göttingen erklärt die GRÜNE JUGEND Hannover:
Mariel Reichard, Mitglied der GRÜNEN JUGEND Hannover, erklärt dazu: "Wir sind erfreut über den breiten und entschlossenen Widerstand gegen Neonazis, der in Göttingen zur Schau gestellt wurde. Göttingen hat wieder einmal gezeigt, dass aktiver Protest und der Aufruf zu Blockaden den Nazis die Lust am Demonstrieren vermiesen. Die Freude über den erfolgreichen Protest wird für uns jedoch durch das unaktzeptable Verhalten der Polizei geschmälert. Mit unverhältnismäßigen und unserer Auffassung nach rechtswidrigen Maßnahmen wurden Antifaschist*innen drangsaliert und eingeschüchtert."

Bela Mittelstädt ergänzt: "Auch einige unserer Mitglieder wurden stundenlang in Kreiensen von mehreren hundert Polizist*innen festgehalten, abgefilmt und am Gang zur Toilette gehindert, während in Friedland der faschistische Mob ohne Hindernisse Menschen jagen konnte. Dieser völlig unverhältnismäßige Einsatz gegen eine auf der Rückreise befindliche Gruppe erscheint zudem völlig willkürlich gegen einzelne Personen gewesen zu sein, völlig ohne jeden objektiven Anhaltspunkt. Wir fordern die Polizei dazu auf, sich mit ihrer Arbeit endlich auf die menschenfeindlichen Nazistrukturen zu konzentrieren, anstatt diejenigen zu strafen, die sich mit Zivilcourage den Nazis in den Weg stellen. Wir prüfen zur Zeit rechtliche Schritte gegen die erkennungsdienstliche Behandlung und die Ingewahrsamnahme."
Hintergrund:

  • Am 01.04. hatte das Neonazi-Netzwerk "Freundeskreis Thüringen Niedersachsen" eine Kundgebung mit weniger als 100 Teilnehmer*innen am Göttinger Bahnhof veranstaltet, gegen die etwa 1500 Menschen protestierten. Die Nazis veranstalteten im Nachgang eine kurze Demonstration in Northeim und jagten anschließend Pressefotograf*innen durch Friedland.

  • Die Heimreise der Antifaschist*innen aus Hannover wurde in Kreiensen gestoppt, weil es einige Zeit vorher im Bereich des Bahnhofs Einbeck zu einem Zwischenfall mit Nazis gekommen sein soll. In der Folge wurde ein Abteil junger Menschen willkürlich von der Polizei zur Räumung, Abgabe der Personalien, erkennungsdienstlichen Behandlung und Ingewahrsamnahme ausgewählt. Die Betroffenen wurden ohne Angabe von Gründen ihnen oder ihren Anwält*innen gegenüber über mehrere Stunden festgehalten, bevor sie ihre Fahrt unter polizeilicher Aufsicht fortsetzen konnten.

 
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