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Mittwochs ab 18.00 Uhr

 

 

 
5
Jul
    Aufruf 2015: Still ♥’ing to block

Wieder wollen Neonazis das Wincklerbad in Bad Nenndorf als Symbol ihres Opfermythos nutzen. Wieder wollen sie deutsche Täter_innen zu Opfern erklären und so den Nationalsozialismus relativieren. Wieder wollen sie nationalistische und völkische Hetze verbreiten. - Das werden wir verhindern!

Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass wir viele Menschen nach Bad Nenndorf mobilisieren können. Wir haben gezeigt, dass Massenblockaden dort/hier möglich sind und den Naziaufmarsch effektiv verhindern können.

Wir werden uns auch in diesem Jahr nicht einschüchtern oder entmutigen lassen - nicht durch unverhältnismäßige Polizeieinsätze, behördliche Auflagen oder Repression. Wir werden den Naziaufmarsch in Bad Nenndorf blockieren.

 

Folgt uns bei facebook und twitter. Bleibt auf dem Laufenden.
Mobilisiert in eurer Stadt, eurem Viertel, eurem Dorf.
Kommt am 1. August 2015 nach Bad Nenndorf und bringt viele Menschen mit.


Verhindert mit uns den Naziaufmarsch!


♥ to block

 

 

http://badnenndorf-blockieren.mobi

 
1
Mai
    Neuigkeiten im Fall Hamdi - Demo am 3. Mai

Wir zitieren die Unterstützer_innen des Refugee Protest Camp Hannover:

"In Hamdi Abdallahs Fall konnte die Abschiebung dank des zahlreichen Protestes voraussichtlich verhindert werden, in vielen anderen Fällen bleiben die Opfer unkenntlich.
http://www.nds-fluerat.org/…/hamdi-abdallah-wird-nicht-in-…/
Missverständnisse wie das, das im Fall Hamdi Abdallahs zur Abschiebehaft führte, zeigen, wie sehr die Menschenrechte von Geflüchteten in Deutschland mit Füßen getreten werden.

Noch immer bekommen die Geflüchteten aus dem Sudan selbst nach jahrelangem Aufenthalt kein Bleiberecht, noch immer werden Menschen aus rassistischen Motiven in ihre Herkunftsländer abgeschoben.

Deshalb wird für Sonntag, den 03.05., 16 Uhr, zu einer Demo an der S-Bahn-Haltestelle Hannover Flughafen aufgerufen."

 
30
Apr
    STOPPT DIE ABSCHIEBUNG! FREIHEIT FÜR HAMDI JETZT!

Deutschland will einen sudanesischen Oppositonellen in den Sudan in den Tod abschieben!

Wir teilen mit euch an dieser Stelle Stellungnahmen des Refugee Protest Camp Weißekreuzplatz Hannover und des Flüchtlingsrats Niedersachsen. Die Meldung über die geplante Abschiebung erfüllt uns mit Sorge und Wut - haltet euch für Aktionen bereit!

Stellungnahme vom 28.4.2015 der Flüchtlinge vom Protestcamp am Weißekreuzplatz Hannover, zur geplanten Abschiebung Hamdi A.

„Der sudanesische Oppositionelle Hamdi A. [...] befindet sich derzeit in Langenhagen im Abschiebegefängnis. Er muss dort auf seine für den 5. Mai 2015 geplante Abschiebung in den Sudan warten. 
Der Sudan wird durch den islamistischen Diktator Omar Al Bashir regiert, der vom internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und weiterer schwerster Verbrechen gesucht wird. Wenn wir sagen, dass die deutsche Bundesregierung mit dem sudanesischen Unrechts- und Verfolgungsstaat kooperiert, ist das kein Hirngespinst. Der oppositionelle Aktivist Hamdi A. wird im Sudan der Todesstrafe ausgesetzt sein, wenn er dorthin abgeschoben wird. 
Heute, am 28. April 2015, hat die Ausländerbehörde Cuxhaven Hamdi A. durch die Polizei festnehmen lassen, als er dort seinen Ausweis erneuern wollte und hat ihn in das Abschiebegefängis in Langenhagen gebracht. Wir verurteilen diese kriminelle Handlung der deutschen Behorden auf das Schärfste. Wir betrachten die Polizei, den zuständigen Richter, den Landkreis, den niedersächsichen Landtag und das niedersächsische Innenministerium, namentlich Innenminister Pistorius, die deutsche Bundesregierung sowie den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen als verantwortlich für das Leben und die Sicherheit Hamdi A.. Für den in Zukunft anzunehmenden Fall, das Hamdi A. im Sudan die Todesstrafe erleidet , werden wir dieses Stellungnahme vor Gericht als Erklärung und Beweis verwenden. 
Wir, Flüchtlinge aus dem Sudan in Niedersachsen, betrachten uns selbst als VerterterInnen der sudanesischen Community in Deutschland. Mit dem Protestcamp auf dem Weißekreuzplatz haben wir ein wichtiges Zentrum unseres gemeinsamen Engagements gegen die islamistische Diktatur Omar Al Bashirs und für einen friedlichen und demokratischen Wandel im Sudan aufgebaut. Die Zusammenarbeit der deutschen mit der sudanesischen Regierung stellt uns dabei unglücklicherweise vor große Schwierigkeiten. Diese Zusammenarbeit besteht u.a. darin, dass die deutsche Bundesregierung unsere aktiven Mitglieder abschiebt, damit sie im Sudan ins Gefängnis gesteckt und getötet werden. 
Hamdi wird nicht der Erste und nicht der Letzte sein!
Wir fordern alle Verantwortlichen dazu auf, diese Abschiebung sofort zu stoppen, jede Art der Zusammenarbeit mit der sudanesischen Regierung zu beenden und Hamdi sofort sein Bleiberecht in Deutschland zu gewähren.
Wir fordern alle verantwortungsbewussten Mitglieder der deutschen Gesellschaft auf, Hamdi A. vor der Abschiebung in den sicheren Tod im Sudan zu retten!
STOPPT DIE ABSCHIEBUNG! FREIHEIT FÜR HAMDI JETZT!"

Stellungnahme des Flüchtlingsrats Niedersachsen:
„Wie die sudanesischen Flüchtlinge vom Protestcamp Weißekreuzplatz in Hannover bekannt geben, ist einer ihrer Aktivisten, Hamdi A., gestern am 28.04. in Abschiebungshaft genommen worden. Er soll am 5. Mai in den Sudan abgeschoben werden. Hamdi A. hat ernsthaft mit Repressionen durch das sudanesische Regime zu rechnen nicht zuletzt, weil die Aktivisten vom Protestcamp immer wieder gegen das sudanesische Regime von Al Bashir protestiert haben. Es ist bekannt, dass der sudanesische Geheimdienst Oppositionelle auch im Ausland beobachtet.Unterdessen hat sich der Diktator für weitere fünf Jahre im Amt durch eine stalinistisch anmutende Wahl bestätigen lassen. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass Repressionen gegen Regimegegner nachlassen werden.

Der Flüchtlingsrat befürchtet daher, dass Hamid A. bei Rückkehr in den Sudan in die Fänge der Sicherheitskräfte geraten könnte und protestiert daher entschieden gegen die Abschiebungshaft und die geplante Abschiebung.“

 
30
Apr
    Gebt das Hanf frei!

Auch die GRÜNE JUGEND Hannover ruft dieses Jahr wieder zur Teilnahme am Global Marihuana March auf. Die vom Ottmob organisierte Demo hat inzwischen auch in Hannover Tradition.

Ottmob

Los gehts ab 14 Uhr am Opernplatz. Ab 12 Uhr gibt es bereits leckeres Hanf-Essen - es werden auch noch Köch*innen für vegane Speisen gesucht. Im Anschluss an die Demo gibt es noch ein vielfältiges Musikprogramm - dabei sein lohnt sich also! Mehr Infos bei Facebook unter ottmob und bei der Veranstaltung.

 

 
17
Apr
    Refugees Welcome überall in Hannover!

Am Donnerstag sind überall im Stadtgebiet Graffiti mit dem Slogan "Refugees Welcome" aufgetaucht.

 

Graffito vorm Asta

Außerdem wurden die Schriftzüge genutzt, um auf die Demo am heutigen Freitag aufmerksam zu machen. Wir freuen uns über diese gelungene Aktion und rufen alle dazu auf, sich an der Demo heute um 17 Uhr zu beteiligen!

Flucht ist kein Verbrechen!

 
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